BlackBerry (10) stellt sich vor - kurzer Überblick von VDI, Heise und Golem

von Manuel, assono GmbH, Standort Kiel, 11.02.2013

Vor wenigen Tagen hat BlackBerry - ehemals Research in Motion - einige Ankündigungen gemacht.
Unter Anderem teilt RIM mit, dass es von nun an nur noch BlackBerry genannt werden möchte.

Viel wichtiger ist natürlich die Vorstellung der neuen BlackBerry 10 Geräte "Z10" und "Q10".
Außer, dass ich einerseits über die Ansage erfreut bin, dass es mit dem Q10 auch in Zukunft Geräte mit Hardware-Tastatur geben wird und dass auf der anderen Seite mit dem Z10 vermutlich das erste Gerät erschienen sein könnte, das eine Hardware-Tastatur überflüssig machen könnte, will ich eigentlich nicht viel schreiben, sondern auf einige Rückmeldungen der Presse verweisen.

Heise beschreibt detailliert neue Features sowohl des neuen Betriebssystems als auch der neuen Serverlösung.

Die VDI-Nachrichten reflektieren positive und negative Pressestimmen und wagen darin eine Prognose.

Golem geht ebenfalls auf die neuen Features ein und beschreibt detailliert auch die technischen Features, die sich offenbar in der Premium-Smartphone-Klasse ansiedeln.

Fazit: Die neue Server-Smartphone-Combo scheint überwiegend positiv anzukommen. Das wichtigste Alleinstellungsmerkmal scheint auch für die Presse, das von mir bereits mehrfach erwähnte, BlackBerry Balance zu sein. Die meiste Kritik muss BlackBerry mehr für seine nicht mehr vorhandene "Sexiness" und seine (noch?) eher magere App-World einstecken und weniger für technische Features.
Gut möglich, dass BlackBerry damit seinen Marktanteil zumindest wird halten können.

Manuel Nientit

Manuel Nientit

Diplom-Wirtschaftsinformatiker

Manuel Nientit ist IT-Spezialist bei der assono GmbH. Seit mehr als 16 Jahren berät er erfolgreich Unternehmen aller Branchen rund um das Thema HCL Notes und Domino (ehemals IBM). Dabei geht es sowohl um technische Bereiche wie Architektur, Client-Management und Troubleshooting, als auch um organisatorische Themen wie IT-Sicherheit, Reputationsmanagement, Governance und Compliance. Ein integrativer Ansatz ist dabei stets Pflicht.

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