Es ist möglich, bis zu vier Felder der jeweils gelöschten Dokumente mit in das Log schreiben zu lassen, damit die Dokumente bzw. Inhalte ggf. auf einen "Blick" identifiziert werden können. Die Länge des Feldwertes ist begrenzt auf 400byte. Alles was länger ist als das, wird abgeschnitten. Felder, die nicht existieren, obwohl bei obigem Befehl mitgegeben, werden schlicht nicht protokolliert, sodass hier keine ungnädigen Fehler zu erwarten sind.
Die Protokollierung beginnt in dem Moment, in dem der Befehl abgesetzt wurde. Es ist kein Neustart o.ä. erforderlich.
Das Ergebnis findet sich im Domino-Verzeichnis im \IBM_TECHNICAL_SUPPORT\. Die jeweils aktuelle Datei heißt schlicht "delete.log". Wie bei der console.log, wird auch hier nach jedem Domino-Neustart, die delete.log neu angelegt und die alte Datei umbenannt nach dem bekannten Schema: "delete_servername_yyyy_mm_dd@hh_mm_ss.log".
Der Inhalt der Logdatei sieht dann für jede Löschung wie folgt aus: