"Ich hätte gerne ..."
"Das geht nicht mit LotusScript oder Formelsprache"
"Aber der Notes-Client kann das doch..."
"Dafür gibt es aber keinen Befehl."
Über
diese Lücke zwischen dem, was man mit dem Notes-Client, und dem, was
man mit LotusScript (oder Formelsprache) machen kann, hast du dich
vermutlich auch schon mal geärgert oder zumindest gewundert.
Im Kern
ist der Notes-Client mit C (und C++) programmiert worden. Es gibt
C-Bibliotheken für alles, was der Notes-Client tut, aber nur ein Teil
der internen C-Bibliotheken wurde von außen zugänglich gemacht und
dokumentiert - das ist die Notes-C-API.
Man kann mit LotusScript
C-Bibliotheken (unter Windows sind das DLL-Dateien) einbinden und deren
Funktionen aufrufen. So kann man auch einen guten Teil des Notes-C-API
einfach nutzen, ohne in C programmieren zu müssen.
In dieser
Session bekommst du das notwendige Wissen und das Handwerkszeug, um das
Notes-C-API aus deinem eigenen LotusScript-Code heraus ganz einfach zu
nutzen.
Du bekommst wichtige Tipps und praktische Beispiele, damit schnell und sicher selbst Hand anlegen zu kannst.
Und
zusätzlich bekommst du ein bewährtes Design Pattern, wie du dir selbst
ganz leicht eine flexible, betriebssystemübergreifende Script-Bibliothek
bauen kannst, um die C-API-Aufrufe sicher zu kapseln und dabei
auftretende Fehler einheitlich zu behandeln.
Bonus: Die
Windows-API ist auch eine C-Bibliothek. Auch hier gebe ich dir ein paar
direkt nutzbare und nützliche Beispiele, was du damit anstellen kannst.
- Datum: 27.03.2017, 14:00
- Dauer: 1:30
- Ort: Track 3, Session 1
- Referent: Thomas Bahn, assono GmbH