Das Magazin com! professional titelt zum Thema Datenschutz am 6. Juli 2020: "Führende Videokonferenzsysteme fallen bei Kurztest durch". Der Artikel beschreibt, wie bei einem Kurztest der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Maja Smoltczyk die Cloud-basierten Videokonferenzsysteme Microsoft Teams, Skype (auch Skype for Business), Zoom, Google Meet, GoToMeeting, Blizz und Cisco WebEx mit einer "roten Ampel" wegen Datenschutzmängeln durchgefallen seien. "Rot markiert sind Anbieter, bei denen Mängel vorliegen, die eine rechtskonforme Nutzung des Dienstes ausschließen und deren Beseitigung vermutlich wesentliche Anpassungen der Geschäftsabläufe und/oder der Technik erfordern, [...]" steht in den Hinweise[n] für Berliner Verantwortliche zu Anbietern von Video-Konferenzdiensten.
Was wäre nun, wenn man für Videokonferenzen keinen Cloud-Dienst nutzen müsste, sondern ein leistungsfähiges System selbst im eigenen Rechenzentrum (oder einem vertrauenswürdigen Auftragsverarbeiter eigener Wahl) betreiben könnte?
Geht schon heute - mit der Open Source-Lösung Jitsi Meet. Und morgen (okay: nächsten Monat) auch mit HCL Sametime Meetings in der Version V11.5. Und mit Sametime hat man noch viele weitere Vorteile, wie persistente Chats, die auch nach dem Meeting weiter find- und lesbar sind, Integration in die Unternehmenssysteme und die Unterstützung eines international renommierten Herstellers. Aber was soll ich lange schreiben? Melden Sie sich doch einfach selbst an für das Webcast HCL Sametime v11.5 is HERE! am 5. August, 16 bis 18 Uhr deutscher Zeit.