gibt.
Während die personenabhängigen Lizenzmethoden in der Vergangenheit die lebenden Mitarbeiter des Unternehmens gezählt haben, die auf Domino zugreifen, werden nunmehr auch "technische" Accounts mitgezählt.
Außerdem wird der Lizenzbedarf durch ein lokal auszuführendes Werkzeug namens "DLAU" ermittelt. Dieses zählt auch Adressbücher und Personendokumente mit, die eventuell nicht mitgezählt werden müssten. Es sind nicht selten Änderungen im System vorzunehmen, um zu einer korrekten Zählung zu kommen. Manchmal sind diese umfangreicher, so dass ein Vorlauf vor dem Lizenzablauf eingerechnet werden sollte.
Ich möchte an dieser Stelle auch auf einen Blog-Eintrag aus dem letzten Jahr verweisen, der sich mit diesem Thema noch tiefergehend auseinander gesetzt hat.