iPhone und Calendar-Sync

von Manuel, assono GmbH, Standort Kiel, 07.03.2013

Im Zusammenhang mit dem bereits gelösten Kalender-Synchronisationsproblem zwischen MS Exchange und iOS 6.1, habe ich in diversen Foren gelesen, dass das iPhone generell - und zwar völlig unabhängig von der Synchronisationsart bzw. dem Server - Probleme mit der Verarbeitung von Kalendereinträgen haben soll. Dies insbesondere, wenn es sich um Meetings oder gar wiederholende Termine handelt. Das Problem im Zusammenspiel mit Exchange sei hier nur ein weiteres auf der langen Liste von generellen Problemen von iOS. Bisher habe ich Fehler bei der Synchronisation immer auf Serverseite gesucht (und selten gefunden), aber tatsächlich fand ich bei näherem Überlegen auffällig, dass die Android-Nutzer bei diesem Thema sehr still sind - also kaum Probleme melden, wohingegen das bei iPhones schon gelegentlich passiert.

Leider gibt es hierzu keine "offiziellen" Quellen, so dass ich in der Subjektivtät verharren muss wink.gif:
Ist die obige Einschätzung etwas, dass sich mit der Beobachtung der Leser deckt? Habt ihr eine Quelle zum Thema, die das mal zusammenfasst?

Es scheint jedoch ein paar Dinge zu geben, die man wohl vermeiden kann, um Probleme zu verringern:

  • Wenn in irgendeiner Weise mit einem Server synchronisiert wird, sollte man andere Formen der Synchronisation vermeiden. Insbesondere die kabelgebundene Synchronisation mit iTunes
  • Die Kalendersynchronisation sollte auf dem Endgerät unbeschränkt durchgeführt werden -> also "Alle Einträge"
  • Die Nutzung der Kalender Mini-View sollte wohl vermieden werden

Korrekturen oder Ergänzungen nehme ich gerne an smile.gif


Nachtrag: Meinen Informationen zufolge, betrifft/betraf dieses Problem nicht den Lotus Traveler. Aber auch hier gilt: Ich lasse mich gerne korrigieren.

Manuel Nientit

Manuel Nientit

Diplom-Wirtschaftsinformatiker

Manuel Nientit ist IT-Spezialist bei der assono GmbH. Seit mehr als 16 Jahren berät er erfolgreich Unternehmen aller Branchen rund um das Thema HCL Notes und Domino (ehemals IBM). Dabei geht es sowohl um technische Bereiche wie Architektur, Client-Management und Troubleshooting, als auch um organisatorische Themen wie IT-Sicherheit, Reputationsmanagement, Governance und Compliance. Ein integrativer Ansatz ist dabei stets Pflicht.

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