Mit sechs ausgewählten Kunstwerken können die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung dabei direkt ins Gespräch kommen. Der Dialog mit dem Chatbot der „Femmes Fatales“ wird dafür ganz einfach via QR-Code am jeweiligen Kunstwerk oder in der App der Hamburger Kunsthalle gestartet. In Form von kurzen Chatnachrichten erhalten die Besucherinnen und Besucher automatisierte Antworten zu Fragen rund um die Femmes Fatales. Die sechs Chat-Persönlichkeiten stellen historische Bezüge zu den Kunstwerken und ihren Entstehungsgeschichten her - darüber hinaus sind sie als fiktive Figuren frei weiterentwickelt. So ist es den Chatbot-Benutzern möglich, auch humorvoll mit dem jeweiligen Gemälde in den Kontakt zu treten.
Unterstützung beim Erstellen der Chatdialoge lieferte eine 10. Klasse der Stadtteilschule am Hafen. Im Rahmen eines Schulprojektes setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Ausstellung der Hamburger Kunsthalle auseinander. Sie trafen eine Werkauswahl, entwickelten Kriterien für eine korrekte Ansprache von Jugendlichen und erarbeiteten teils Fragen und Antwortvorschläge. So soll die Schau auch für Jugendliche interessant und mit einer heutigen Perspektive vermittelt werden.