Immer größere Datenmengen, immer mehr Datenquellen, immer schnellere Veränderungen und damit das Erfordernis, noch schneller darauf zu reagieren – gleichzeitig werden die Zusammenhänge und Abhängigkeiten noch komplexer und die Anforderungen an die Prognosequalität steigen, auch und gerade, um die Kosten weiter zu optimieren. Damit geraten herkömmliche, vornehmlich auf Erfahrungen basierende Abschätzungen, die bisher oftmals ausgereicht haben, an ihre Grenzen. Um den Datenbergen – das Stichwort ist hier „Big Data“ – Herr werden zu können, sind jetzt andere, auf Statistik, Machine Learning, Data Mining und anderen Algorithmen basierende Werkzeuge gefragt.
Ihre vorhandenen Daten nutzen, um Erkenntnisse zu gewinnen und zu prognostizieren, was wahrscheinlich als Nächstes passieren wird? Das geht mit IBM SPSS und der intuitiven Benutzeroberfläche, die es auch Anwendern ohne Programmierkenntnisse ermöglicht, aussagekräftige Vorhersagemodelle zu entwickeln.
Beispiele für die vielseitigen Nutzungsszenarien reichen von der Vermeidung einer Kundenabwanderung über Vorhersagen von Risiken bis hin zu Predictive Maintenance, also die Prognose von Maschinenausfällen und die rechtzeitige Reaktion, bevor ein Schaden überhaupt eintritt.