Zwar mag die Aktualisierung der JVM für IBM einen großen Aufwand bedeutet haben und auch ein großer Gewinn sein, aber wenn IBM weiterhin so sparsam mit tatsächlich für den Anwender sichtbaren Veränderungen bleibt, muss man sich nicht wundern, wenn Gerüchte, denen zufolge Notes nicht weiterentwickelt würde, einfach nicht totzukriegen sind.
Ich meine "Ja", die Konkurrenz, fern davon perfekt zu sein, entwickelt sich auch nicht wirklich weiter, wenn man mal von veränderten Farbschemata absieht (die nicht einmal zum Besseren sind). Aber die Wunschliste der möglichen Verbesserungen für Notes ist lang, wovon wir als assono auch so manches Mal profitieren dürfen ;-), indem wir sie dann statt IBM umsetzen.
Tatsächlich gibt es ja auch viele Verbesserungen im Notes-Client, die aber erst dann sichtbar werden, wenn man z.B. IBM Connections einsetzt, so dass man von der embedded experience profitieren kann, die den Posteingang noch mehr zum zentralen Arbeits"ort" macht.