In der Einführungsphase stellte sie jedoch fest, dass SWING PDF leider (neben seinen Vorteilen) den Nachteil hat, dass er kein PassThru-HTML drucken mag. Es wurde nicht einmal die HTML-Tabellen-Struktur berücksichtigt, sondern einfach nur der HTML-Baum gedruckt. Um nun möglichst effizient einerseits die bereits existenten HTML-Bestandteile des Ausdrucks möglichst weiterverwenden zu können, andererseits nicht die gewonnenen Darstellungsvorteile durch die Rückkehr zu Notes-Standard-Verfahren zu verlieren, kam die Idee auf, statt des PassThru-HTML MIME-Rich-Text-Felder zur Darstellung des HTML-Anteils zu verwenden. Schließlich kann SWING ja auch empfangene Mails PDF-drucken, welche MIME-Inhalte besitzen. In Absprache mit der Kundin entwickelten wir zunächst einen Proof of Concept in einer separaten Datenbank, damit wir anhand eines ihrer Beispiele prüfen konnten, wie der neue PDF-Drucker mit dieser Art von Daten klarkommt. In der Testphase stellte sich heraus, dass er in dieser Hinsicht recht robust ist und je nach Feld- und Maskeneinstellungen oft gute Ergebnisse liefert. Es mussten nicht einmal die HTML- und MIME-spezifischen Häkchen gesetzt werden (siehe Bilder)