Quick-Tipp: Weißt du, was deine App letzten Sommer getan hat?

von Thomas, assono GmbH, Standort Kiel, 20.09.2012

Auch wenn iOS 6 Verbesserungen beim Datenschutz bringt bzw. bringen wird (oder auch nicht, wenn man ein zu altes iDevice sein eigen nennt): Generell haben Apps unter iOS, also auf iPhones, iPads und iPods, normalerweise recht weit reichende Rechte. Sie können z. B. auf die Kontakt zugreifen, ohne dass man es ihnen erst explizit erlaubt hätte, oder Daten zum Hersteller oder gar beliebig ins Internet senden.

Wäre es nicht toll, wenn man vor der Installation einer App nachschauen könnte, was die so tun wird? Wenn es ein Verzeichnis gäbe, wo ganz viele Apps mit ihren "Risiken" aufgelistet wären?

Bitdefender, bekannter Hersteller von Anti-Viren-Programmen, hat sie die Mühe gemacht, genau so einen Katalog aufzubauen und der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung zu stellen: Clueful - Really know your iOS apps.

Thomas Bahn

Thomas Bahn

Diplom-Mathematiker, IT-Spezialist & Speaker auf Fachkonferenzen

Thomas Bahn ist Mitgründer und Geschäftsführer der assono GmbH. Seit mehr als 20 Jahren berät er erfolgreich Unternehmen aus ganz Deutschland rund um das Thema Software und Digitalisierung. Insbesondere in den Bereichen HCL Notes und Domino (ehemals IBM) als auch bei aktuellen, unternehmensrelevanten KI-Themen wie Chatbots kennt er die neusten Entwicklungen und weiß, wie diese sich gewinnbringend für Unternehmen einsetzen lassen. Aufgrund seines Expertenwissens ist Thomas Bahn regelmäßiger Sprecher auf nationalen und internationalen Fachkonferenzen.

Fachbeitrag Kommunikation Sicherheit

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