Jeder Nutzer benötigt (wie auch im Adressbuch) ein persönliches Dokument. Dazu legen wir eine Maske an. Der Name der Maske spielt keine Rolle. Darin werden folgende Felder benötigt:
- FullName: Ein Mehrfachwert-Feld vom Typ Namen. Mit den hierin hinterlegten Namen kann sich der Nutzer anmelden. Der erste Wert im Feld ist dabei der Name, unter dem der Nutzer am Ende im Web agiert. (Kleiner Tipp am Rande: Wenn das Feld berechnet ist, muss man darauf achten, dass der/ein Name in kanonischer Form eingetragen wird. Fiese Fehlerquelle...)
- HTTPPassword: Einfaches Textfeld. Mit dem hier hinterlegten Passwort authentifiziert sich der Benutzer beim Log-In. Man sollte das Passwort natürlich nicht im Klartext hinterlegen. Es bietet sich an, als Eingabeumsetzung die Formel
@HashPassword(@ThisValue) (anstelle der unsichereren Funktion @Password) zu verwenden. - Type: Einfaches Textfeld, das den Wert
"Person" enthält. Naturgemäß bietet es sich an, dieses Feld als Berechnet beim Anlegen einzustellen.
Das genügt bereits. Wollen wir hingegen mehr als nur die notwendigen Log-In-Daten speichern, können wir die Maske problemlos erweitern und im Prinzip frei gestalten. Nehmen wir zum Beispiel an, dass wir externen Gutachtern ermöglichen möchten, Dateien hochzuladen. Dann können wir Anschrift, Geburtsdatum, Ausbildung, was auch immer wir in unserem Anwendungsfall an Informationen zum Gutachter sonst noch benötigen in der Maske mitspeichern. Es ist lediglich zu bedenken, dass die Lese- und Bearbeitungsrechte so eingestellt sein sollten, dass Unbefugte nicht aus Versehen die Anmeldedaten ändern oder gar auslesen können.